22.02.2017, 07:29 Uhr » Versicherung/Leistungen » Entschädigung

Entschädigung

Die BGN übernimmt die Kosten für die Heilbehandlung sowie für die berufliche und soziale Wiedereingliederung. Außerdem erhalten Verletzte oder Erkrankte für die Dauer der Arbeitsunfähigkeit (bis zu einer Obergrenze) ein gegenüber dem Nettoentgelt geringfügig abgesenktes Verletztengeld.

Während der Maßnahmen der beruflichen Wiedereingliederung zahlt die Berufsgenossenschaft ein Übergangsgeld. Verletzten- und Übergangsgeld helfen, wenn das Arbeitsentgelt vom Arbeitgeber nicht weitergezahlt wird.

Wenn nach Abschluss der Rehabilitation eine andauernde Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von mindestens 20 Prozent besteht, zahlt die Berufsgenossenschaft zudem eine Rente.

Die Vollrente beträgt zwei Drittel des vor dem Unfall oder der Berufskrankheit erzielten Jahresarbeitsverdienstes. Bei teilweiser Minderung entspricht die Rente dem Grad dieser Minderung der Erwerbsfähigkeit.

Die Berufsgenossenschaft zahlt ihre Renten für die Dauer der Minderung der Erwerbsfähigkeit, unter Umständen also lebenslang, unabhängig von jeder Berufstätigkeit und vom Alter des Versicherten.

Sind Versicherte in Folge von Arbeitsunfällen oder Berufskrankheiten gestorben, zahlt die Berufsgenossenschaft Hinterbliebenenrenten und Sterbegeld.

Wie die BGN hilft

Arbeits- und Wegeunfall

Berufskrankheit

Versicherungsschutz

Schmuckbild

Von A bis Z
Versicherungsschutz in der gesetzlichen Unfallversicherung

Rundum & Leistungsstark


Freiwillige Versicherung
für Unternehmer und Ehegatten/ Lebens­partner nach § 49
BGN-Satzung